Schmerz geht – Stolz bleibt

Zwei Jungs bei ihrer ersten Erfahrung beim Ironman 70.3 auf Mallorca

 

Toastbrot mit Nutella, Brötchen mit Marmelade – einen Multivitaminsaft und einen Kaffee. Vier Bananen liegen auf dem Tisch. Es ist 5:12Uhr in der Früh. Ein Schweigen geht durch die große Halle. Man merkt jeder Einzelne ist noch ziemlich müde und trotzdem schon in der Konzentrationsphase. In weniger als drei Stunden wird der Start sein. Ja wozu eigentlich? Zu wochenlang-harten Training – mit viel Freude und Qual.

Auf dem Trainingsplan für heute steht „Party“… in wieweit wir sie feiern werden, steht noch in den Sternen, die so langsam hinter der aufgehenden Sonne verschwinden.

Gute zwei Wochen zuvor

Ein lautes Horn ertönt und die Isla Balearas legt aus dem Hafen Barcelonas Richtung Mallorca ab. Die Lichter der Stadt leuchten im Dunkeln.

Vor 24 Stunden erst in Bochum mit dem Auto losgefahren, tagsüber die Zeit am Strand verbracht und in sechs Stunden sind wir bereits in Alcúdia. Verrückt…!

Pütti packt sich seine Kopfhörer ins Ohr, dreht sich zur Seite und döst ein wenig. Die Schlafsessel sind jetzt nicht die bequemsten, aber die sechs Stunden werden wir wohl durchhalten. Nach vorheriger Rücksprache mit dem Hotel können wir auch morgen früh um halb fünf einchecken.

Das Hotel direkt in Alcùdia, beziehungsweise im Ort Platja del Muro haben wir uns bereits im Januar ausgesucht. Durch einige Empfehlungen sind wir darauf gestoßen.

Es besitzt einen 25m Pool – einen großen Fahrradkeller und genug Sonnenliegen um sich sehr wohl zu fühlen.

Der perfekte Ort für unsere erste gemeinsame Ironman 70.3 Veranstaltung.

Das heißt genau: 1,9km im Meer schwimmen, danach geht es über 90km auf dem Rennrad durch die Berge, bevor man sich die Laufschuhe anzieht und noch einen Halbmarathon von 21,1km läuft. Ach ja, das gesamte sollte in einer Zeit von acht Stunden passieren, sofern man eine Medaille bekommen möchte…

Allein die Startgebühr von knapp 300€ sollte den Wille ins Ziel zu kommen bestärken.

Die ersten Tage vergehen wie im Fluge.

In unserer Region sind tagsüber so um die 26 Grad, bis zehn Uhr haben wir immer eine super Auswahl zum Frühstücken, um danach dann die nächste Ruhephase im „ab18 Pool Bereich“ einzuläuten. Gegen Mittag stehen immer Radtouren von 40-85km an und eine Stunde im Pool ein bis zwei Kilometer Bahnen zuziehen. Jens und ich sind nicht die besten Schwimmer, aber wir schlagen uns tapfer. Eines Nachmittags trauen wir uns auch mal mit Neoprenanzug ins 18 Grad kalte Meer. Auch wir müssen feststellen, dass Salzwasser anders schmeckt als Freibadwasser…

Gut eine Woche vorher haben wir uns das Ziel gesetzt, die 90 Kilometer lange Radstrecke einmal abzufahren. Gegen Mittag machen wir unsere Radflaschen voll, prüfen noch einmal den Reifendruck und dann geht es auch schon los. Die ersten fünfzehn Kilometer an der Küste entlang. Leichter Wind weht und ein Radfahrer nach dem Anderen. Die perfekte Insel zum Radfahren. Jetzt verstehe ich auch warum so viele Leute immer von Mallorca und Radfahren schwärmen.

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COLL DE SABATIA

Die Strecke haben wir uns des Öfteren auf der Karte angeschaut.

Gleich bei Kilometer 19 fängt der Berg an. Die Sonne scheint uns in den Nacken, als wir uns die Serpentinen hoch quälen. Nach einer guten Stunde am Berg sind wir endlich oben angekommen. An der Tankstelle Coll de Sa Bataia. Umgeben von hunderte von Radfahrern. Hier wird beim Wettkampf nächste Woche das schwerste Stück geschafft sein. Wir gönnen uns eine Pause und füllen unsere Getränkeflaschen wieder auf.

Dieses ganze Projekt mit 16 Tage Mallorca ist ein guter Ausgleich aus Urlaub, Erholung und Sport. Nach einem sehr guten Trainingstag ist immer wieder für gewisse Regeneration gesorgt.

Noch zwei Tage bis zum großen Tag.

Heute, am Donnerstag den 11.05.2017 steht die Abholung der Startunterlagen an. Gleichzeitig schaut man ob man noch das ein oder andere Schnäppchen auf der “Ironman Messe“ finden kann. Durch die zehn Verkaufsstände ist man sehr schnell durch.

Noch 24 Stunden bis zum Startschuss. So langsam ist man nervöser. Gleich müssen die Startnummernbeutel für die Wechselzone gepackt und auch später schon abgegeben werden.

Eine Liste ist nicht verkehrt. Man kommt zwar morgen früh vor dem Start nochmal an die Beutel, jedoch ist es besser wenn man alles bereits gepackt hat.

IMG_6520Zur kurzen Erklärung: Wenn man vom Schwimmen aus dem Wasser kommt hat man nicht mal eben Zeit ins Hotel zu gehen und sich in Ruhe umzuziehen. Jeder einzelne Athlet hat einen Startbeutel. Nachdem Schwimmen sucht man sich den blauen Beutel und zieht sich um. Diesen füllt man hinterher mit Neoprenanzug / Schwimmbrille etc. und wirft ihn in eine Kiste. Nachdem man vom Rad kommt, schnappt man sich den roten Beutel und zieht sich wieder um. Im roten Beutel sind Laufsocken, Schuhe, Kopfbedeckung und noch ein wenig Verpflegung.

Wir bringen unsere Räder zum Check In und stellen sie an den richtigen Platz in der Wechselzone. Unsere Beutel hängen wir auch an die richtigen Stellen. Wir gehen einmal den Weg vom Wasser ab um auch unseren Beutel von 3500 Stück morgen zu finden. Von dort aus zur Wettkampfbesprechung in deutscher Sprache. Bei Pasta und Bananen werden alle Regeln und Vorschriften besprochen. Über eine Leinwand werden einzelne Streckenabschnitte gezeigt.

Die Anspannung steigt zu jeder Minute. Noch einmal schlafen und dann ist es soweit. Der erste Ironman 70.3 – nicht irgendein Jedermann Triathlon. Sondern ein etwas größeres Ereignis 1.600 Kilometer von zu Hause entfernt. Ein internationaler Wettkampf mit Teilnehmern aus aller Welt.

Raceday

…Und jetzt sitzen wir also am Frühstückstisch um kurz nach fünf und versuchen irgendwie wach zu werden. Kurzer Gang noch zum Hotelzimmer umziehen und fertig machen.

Gut eine halbe Stunde später steht der Shuttle Bus vom Hotel zum Start bereit. Unsere Mädels haben sich für den Tag Räder ausgeliehen, um später hinterher zu kommen. Wir gehen noch einmal zum Fahrrad in die Wechselzone, packen unsere Getränkeflaschen in die Halterung, zwei Müsliriegel werden auf die Mittelstange geklebt – der Druck der Reifen kontrolliert, denn immerhin geht es nachher mit über 1.000 Höhenmetern 90 Kilometer über die Insel. Den letzten „weißen“ Beutel mit Sachen für nach dem Ziel geben wir noch am Stand ab.

Überall sieht man Athleten mit Neoprenanzug, beim einschwimmen und sich so langsam bereit machen für den Start.

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kurz vor dem Start

Am Anfang haben wir mal gesagt, eigentlich könnte es gut klappen, dass wir den Wettkampf gemeinsam durchziehen. Aber realistisch gesehen kann es einfach nicht klappen. Schwimmen könnte ungefähr die gleiche Zeit sein, aber spätestens beim Radfahren und Laufen ist Jens besser in Form.

Es gibt ein “rolling-start“, was soviel heißt, dass alle fünf Sekunden vier Athleten starten.

Wir reihen uns in den Startblock > 40Minuten ein. Das erste Ziel ist es gut durch das Wasser zu kommen. Das Zweite wäre es nach 60 Minuten auf dem Rad zu sein. Abwarten…

Das erste Signal ertönt. Pütti ist 3 Startreihen vor mir. Aber bestimmt sehen wir uns gleich im Wasser, so denke ich noch. Einmal noch die Brille vernünftig aufsetzen und los geht’s!

Der Start zu unserem ersten Ironman70.3 hat begonnen.

Am Rand stehen die Zuschauer bis zu den Hüften im Wasser und feuern die Menge an. Die ersten 50 Meter kann man reinlaufen. Ab dann beginnt der Part vor dem ich am meisten Respekt habe. Auf der rechten Seite sind immer wieder mal Kanufahrer, die aufpassen, dass nichts passiert bzw. zur Rettung sofort da sind. Nach 300 Metern dann das erste mal Wasser in der Brille. Wohl bemerkt Salzwasser. Also bleib ich auf der Stelle stehen und fange an mir das Wasser aus der Brille zu machen. Es ist kaum wellig. Wenn ein Motorboot etwas weiter weg her fährt, kommt die ein oder andere kleine Welle an, was aber nicht weiter tragisch ist. Am Horizont sieht man in einer Reihe die gelben Bojen als Streckenführung. Nach der neunten geht es auf der anderen Seite wieder zurück. Die Hälfte ist geschafft. Nachdem in den letzten Tagen immer so um die 23-24 Grad waren sind es jetzt um kurz vor 10 bereits um die 28 Grad. Wassertemperatur liegt bei 19 Grad. Mit dem Neoprenanzug gut auszuhalten.

Kraulen klappt auch immer besser. Vielleicht sollte man mal lernen keinen zickzack zu schwimmen, um noch ein bisschen Zeit rauszuholen. Die letzten Meter. Der erste Adrenalinstoß kommt. Gut in der Zeit und fast schon die erste Instanz hinter mich gebracht. Die Mädels stehen im Wasser und rufen zu, dass Jens auch erst gerade aus dem Wasser ist.

Ich renne über die Matten zu meinem Beutel und ziehe dabei bereits meinen Neoprenanzug aus.

Zwischenzeit: ca. 45 Minuten. Voll im Soll! Während ich ins Wechselzelt komme hat Pütti schon seine Radschuhe an. Wir klatschen ab und wünschen uns weiterhin viel Erfolg. Dies ist der letzte Moment für die nächsten sechs Stunden wo wir uns sehen. Ich lasse mir Zeit in der Wechselzone… Vielleicht ein bisschen zu viel… Noch kurz einen Zwischenstop auf dem WC und schon laufe ich mit meinem Rad durch die Wechselzone. Dann wollen wir jetzt mal 90 Kilometer Rad fahren. Gut wenn man die Strecke schon kennt. So kann man sich darauf einstellen was noch alles vor einem liegt. Die ersten Zehn Kilometer versuche ich mich mit Getränken und Riegel zu verpflegen. Allerdings kommt überhaupt kein Hungergefühl auf. An der Küste entlang kommt ein leichter Wind von vorne. Der Triathlon-Einteiler, den wir unter dem Neoprenanzug schon an hatten, wird so langsam wieder trocken. Ab jetzt gilt auch volle Achtung: Der Abstand nach vorne muss mindestens 12 Meter betragen. Gleichzeitig darf man nur links überholen. Das Regelwerk zum Ironman beträgt 34 DIN-A4 Seiten.

Sieben Stunden Quälen – Regeln beachten und dann noch viel Geld dafür bezahlen… So ist das halt. Es ist viel mehr wie ein Wettkampf, oder eine Triathlon-Veranstaltung. Es ist Leidenschaft. Wobei dort schon wieder das Wort Leiden vorkommt. Egal. Mittlerweile bin ich bei Kilometer 17 angekommen, laut meinem Tacho, und so langsam geht es bergauf. Ich versuche mich nicht verrückt zu machen. Alle drei Kilometer trinke ich etwas. Eigentlich viel zu wenig. Das wird mir wohl später bewusst. Bis Kilometer 35 geht es ab und zu mit bis zu sieben Prozent Steigung den Berg hinauf. Durch mein Gewicht fällt es mir aber relativ leicht, an einigen Radfahrern vorbeizufahren. Tempo zwischen 10 und 15 km/h… Die Sonne knallt. Jens hat in den ersten 17 km einen zu großen Vorsprung bis zum Berg herausgefahren, sodass wir uns tatsächlich nicht mehr sehen.

Ein starkes Gefühl endlich bei Kilometer 35 oben am Coll de SaBataia angekommen zu sein. Radtrikot wird wieder zugemacht, zwei neue Getränkeflaschen entgegengenommen und ab geht die wilde Fahrt! Die nächsten 15 Kilometer geht es in Serpentinen bergab. Ein falscher Schlenker in der Kurve und man ist schneller ganz unten, als einem lieb ist.

Die letzten dreißig Kilometer verlaufen durch das Landesinnere. Ein Traum zum Rad fahren. Jedoch so langsam merkt man seine Knochen. Ich bin bei Kilometer 75 und mit Schwimmen bereits knapp vier Stunden unterwegs. Bis zum sogenannten „cut-off“ bei acht Stunden habe ich noch genug Zeit gleich für den Halb-Marathon. Ich lege mich vorne auf meinen Lenker und versuche mich noch ein wenig zuentspannen und rollen zu lassen.

Was ist denn da bitte los?

Als ich auf den Highway abbiege, komme ich kurz vor der Wechselzone an der Laufstrecke vorbei. Die Stimmung ist grandios. Aber erstmal bin ich froh das ich die zweite Hürde geschafft habe. Mittlerweile stehen auch schon fast alle Fahrräder wieder in der Wechselzone. Aber egal! Geschafft! Ich stelle mein Rad an den dafür vorhergesehenen Platz und hole meinen Beutel. Wadenprobleme, Rücken im Eimer, der Schweiß läuft ins Auge, och joa… alles so kleine Wehwehchen.

Achja… Ziehn wir doch mal die Laufschuhe an, setzen die Sonnenbrille wieder auf, stecken uns einen Riegel in die Tasche, noch einmal den Schweiß am Handtuch abwischen und ab geht es auf die Laufstrecke. Die Frau im Wechselzelt war sehr nett und hat meinen Beutel sofort entgegen genommen. Ich versuche mich in Bewegung zu setzen. Zeit ist noch über drei Stunden. Meine Halb-Marathon Bestzeit liegt bei 1:51h. Heute wäre ich mit ankommen zufrieden. Kilometer 2 und meine lachende Freundin am Rand. Naja, mir ist gerade nicht so zum Lachen – ich versuche ihr in zwei Sätzen zu erklären wie das Radfahren war. Der Ein- oder andere möchte ja ganz gerne unterrichtet werden, zu hause, in Deutschland. Allerdings bekomme ich mehr als – …Ich bin im Ar***, nicht über die Lippen und ein Lächeln. Zuspruch gab es, und auf geht es für mich, in die letzten 19 Kilometer des Tages. Meine Hochrechnung geht so, dass es vielleicht reicht, für unter 7:00h ins Ziel zu kommen. Am ersten Getränkestand merke ich erstmal, wie ausgetrocknet ich bin. Ich nehme mir 3 Becher Wasser, Energy, Dextro, Eiswürfel, Schwämme und alles was sie so zu bieten haben. Mit einem Schnitt von  sechs Minuten pro Kilometer, komme ich bis Kilometer 15, ganz gut über die Runden.

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Ein kurzes Lächeln bei Kilometer 15

Doch dann kommt der grandiose Einbruch, so dass ich mir überlege die nächsten 500 Meter spazieren zu gehen. An der Strandpromenade von Alcudija. Was gibt es schöneres? Vielleicht noch ein Eis und ein kaltes Getränk. Ein kühles Fiege… Egal was. Im Hotel steht eine Flasche Captain Morgan und eine Cola kalt. Ich sollte doch mal wieder weiterlaufen, bevor Pütti gleich alles alleine leer trinkt. Zu dieser Zeit ist er bereits nach 6:32h im Ziel und hat es geschafft! Mega Respekt. Ich laufe das letzte Mal die lange Gerade entlang und bekomme mein drittes Bändchen um den Arm. Das heißt, ich darf jetzt gleich links Richtung Ziel abbiegen. Über den roten Teppich. Bis dahin sind es nur noch 300 Meter. Unter meiner Sonnenbrille schiessen mir die Tränen schon aus den Augen. Was für ein hammermäßiges Gefühl. Zwar über sieben Stunden. Aber Ankommen war heute das ganz große Ziel. Ironman Luft schnuppern. Und das war mehr als nur schnuppern. Roter Teppich – Links rein – ich laufe mit einem anderen Deutschen bereits seit zwei Kilometern zusammen. Meine Freundin schreit: Du hast es geschafft!!! Und mein Name ertönt aus den Lautsprechern: „Sebastian from Germany“. Zu dem Lied “A Sky Full of Stars von Coldplay“ laufe ich durch den Ironman-Zielbogen ein.

Stolz lasse ich mir die Medaille im Ziel um den Hals hängen.

Pütti sitzt bereits bei Getränken in der VIP Zone. Hut ab. Wir haben es ins Ziel geschafft.

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Stolz am Ende des Tages

Von den gut 3.500 Startern, haben es knapp 3.000 Sportler ins Ziel geschafft. Und wir sind zwei davon. Und eine Person möchte ich noch Besonders hervor heben. Auf der Rad Strecke hat mich ein Tandem-Rad überholt, wo ich mir noch nichts dabei gedacht habe. Auf der  Laufstrecke sind mir die Tandem Fahrer entgegen gekommen mit einer Kordel in der Hand. Sie hatten jeder ein weißes T-Shirt an: Einmal mit der Aufschrift „blind“ und der Andere mit „Guide“. Bei diesem Anblick habe ich Gänsehaut bekommen und auch heute noch schüttelt es mich, wenn ich an diesen Moment denke. So lange man ganz fest an etwas glaubt, kann man vieles Erreichen. Für mich  mit einer der emotionalsten Momente, an diesem Tag.

 

Zu guter Letzt:

Vielen Dank für die Unterstützung, Glückwünsche und den Support: ob auf Mallorca, oder von Deutschland aus. Das weiß man zuschätzen! Einige Kaltgetränke haben wir uns an dem Abend noch gegönnt.

An diesem Satz ist vieles dran: „Schmerz geht – Stolz bleibt“

Sportliche Grüße

Jens und Sebastian

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